Sabine Rucks

Sabine Rucks Unternehmensberatung

Für den mittelständischen Unternehmer ist die Hausbank meist nicht irgendein Partner. Sie sitzt mit Ihnen in einem Boot. Gemeinsam.

Wirklich? Steuern Bank und Unternehmer eigentlich immer in die gleiche Richtung? Was passiert, wenn der Ruderschlag aus dem Takt gerät? Wer kann helfen?

Ich mache die Bank zu Ihrem Partner. Von Anfang an. Auch in schwierigen Zeiten...

Seit 30 Jahren arbeite ich an der Schnittstelle zwischen Mittelstand und Bank. Zunächst als Führungskraft in einer Großbank, dann im Controlling einer mittelständischen Unternehmensgruppe und seit fast 15 Jahren als Beraterin und Unternehmerin.

In dieser Schnittmenge der Erfahrungen liegt meine besondere Stärke: ich sehe Unternehmen, Entwicklungen und aktuelle Tendenzen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Ich weiß, was Unternehmer bewegt und weiß, wie Banken “ticken“.

Es ist mein Anspruch, auch in festgefahrenen Situationen ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Bank und Unternehmen zu schaffen. Dafür stehe ich mit meinem guten Namen.

Sabine Rucks
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Kompetenz

Wie arbeite ich?

Ich arbeite präzise, fachlich fundiert und immer mit viel Herzblut.

Ich liefere keinen theoretischen Ballast, sondern praktische Lösungen. Ich begleite Ihr Unternehmen solange, wie Sie mich brauchen.

Eine Freundschaft ist wie eine Tasse Tee - sie muss klar und durchscheinend sein und man muss auf den Grund schauen können.

Ich informiere Sie über die bestehenden Programme zur Beratungsförderung und unterstütze bei der Antragstellung ebenso wie beim Abruf der Fördermittel.

Wenn es möglich und sinnvoll ist, vereinbare ich auch gerne erfolgsbezogene Honorarbestandteile.

Sabine Rucks

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Kunden

Für wen arbeite ich?

Ich arbeite für alle kleinen und mittleren Unternehmen. Ohne Fokussierung auf eine Branche.

Sie kennen Ihre Branche und ihre ganz speziellen Spielregeln. Ich ergänze Ihr Branchenwissen durch meine Fach- und Methodenkompetenz. Gemeinsam entwickeln wir im ersten Schritt Ihr Konzept für:

  • die Existenzgründung
  • die Finanzierung von Investitionen
  • die Unternehmensnachfolge oder
  • die Restrukturierung und Sanierung Ihres Unternehmens

Im zweiten Schritt gebe ich Ihnen Steuerungsinstrumente an die Hand, damit Sie immer wissen, ob Sie auf Kurs sind oder gegensteuern müssen. Ich bereite die Banktermine mit Ihnen vor und begleite Sie.

Zusammen sind wir unschlagbar!

Ich kann über viele Beratungsprojekte berichten. An dieser Stelle möchte ich aber lieber meine Kunden zu Wort kommen lassen.

Lars Seemann, umaris

Auch Unternehmensberater benötigen Unterstützung in finanziellen Angelegenheiten. Bei der Fülle an Information hinsichtlich Fördergelder, Finanzierungen, Venture Capital, Niedrigzinspolitik, usw. … verlassen wir uns von umaris auf unsere langjährige Partnerin Frau Sabine Rucks. Mit Ihrer Hilfe wurden uns Möglichkeiten der Förderung eröffnet, die wir selbst nie in Erfahrung gebracht hätten.

Karina Kaiser

Frau Rucks ist ein absoluter Glücksgriff als Unternehmensberaterin und eine unschätzbare Hilfe bei der Gründung meines Unternehmens gewesen. Jederzeit flexibel und schnell reagierend konnte ich mich durch ihre Arbeit in wichtigen Unternehmensbereichen weiterentwickeln. Sie hat stets ein offenes Ohr, reagiert immer vorausschauend ganz im Sinne des Kunden und verliert dabei nie die Kosten und den vorgegebenen Zeitplan aus den Augen. Klare Empfehlung für einen professionellen Start in die Selbstständigkeit.

Schleswiger Volksbank eG

Die Zusammenarbeit war für alle Beteiligten konstruktiv und zielführend. Besonders durch die individuellen Lösungen und Konzeptionen sowie die enge Begleitung der Mandanten konnten gute Lösungen erreicht werden. Die Abstimmung zwischen der Unternehmensberatung, dem Kunden sowie unserem Hause erfolgte in professioneller und persönlicher Art und Weise.

Thomas Becken, ENON GmbH   Co. KG

Wir arbeiten seit Jahren gern mit Frau Rucks zusammen. Sie ist unserer Unternehmensgruppe eng verbunden, besitzt aber die notwendige Distanz, mit der sie Entscheidungen und Entwicklungen aus der externer Perspektive beurteilt. Wir schätzen besonders ihre Kompetenz, ihre Gewissenhaftigkeit, ihre Offenheit und ihre Fairness. Frau Rucks genießt als dauernder „Sparringspartner“ unser Vertrauen.

André Ryschka, Vorstand HWP | Handwerkspartner AG

Ich möchte es nicht vermissen, mich noch einmal bei Ihnen persönlich für Ihre sehr gute und engagierte Moderation des heutigen Gesprächs bei der MBG bedanken. Das hat mir imponiert - insbesondere angesichts der schwierigen Umstände, die es irgendwie zu verbessern gilt und Sie dabei eine zentrale Rolle einnehmen. Ebenso bedanke ich mich bei Ihnen für Ihre Offenheit! Gute Manager und Unternehmer zeichnen sich in Krisenzeiten aus. Im Erfolg kann jeder auftrumpfen. Bei den bevorstehenden Entscheidungen wünsche ich Ihnen und Ihrer Mandantschaft Weitsicht und ein kluges Händchen. Daneben reichlich Fortüne!

Sabine Rucks

Projekte


Existenzgründung:

Übernahme eines laufenden Betriebes durch eine Mitarbeiterin

Gemeinsam mit der Existenzgründerin habe ich zuerst eine „Standortbestimmung“ des laufenden Unternehmens vorgenommen. Dabei haben wir in sehr lebhafter Diskussion mögliche Potenziale zur Optimierung der Kunden- und Erlösstruktur aufgedeckt und Kosteneinsparpotenziale erkannt.

Die Angemessenheit des geforderten Kaufpreises haben wir gemeinsam geprüft und eine Liste mit Zusatzinvestitionen zur Erweiterung des Betriebes erstellt. Dann haben wir ermittelt, ob und in welcher Höhe eine Linie auf dem Geschäftskonto notwendig ist.

In die Hausbankfinanzierung wurden öffentliche Finanzierungsmittel eingebunden, um gut kalkulierbare und tragbare Finanzierungsraten zu erreichen.

Die Zusage der Hausbank erhielten wir unmittelbar im Anschluss an das Bankgespräch.

Die Planungsrechnung haben wir unter Einarbeitung der strategischen Wachstumsziele, der Investitionen und der Finanzierungsstruktur erarbeitet und so gestaltet, dass die Existenzgründerin monatlich die Ist-Zahlen des Unternehmens mit den Planwerten vergleichen kann. Die Auswertungen haben wir detailliert besprochen, so dass die Existenzgründerin ihre Zahlen kennt und weiß, wo sie welche Informationen finden kann.

Wir stehen in laufendem Austausch – es freut mich, dass alle unsere Planansätze regelmäßig überschritten werden und der Laden läuft. In bin gerne Stammkundin.

Ich habe die Unternehmerin in den gesamten Prozess stark eingebunden, damit das Unternehmenskonzept auch wirklich „ihr“ Konzept ist.

Laufzeit des Projekte: 3 Monate mit ca. 40 Beraterstunden



Expansion:

Aufbau einer weiteren Sparte

Ein Unternehmen hatte eine Immobilie günstig erworben. Dort sollte eine Werkstatt eingerichtet werden, damit Reparatur- und Wartungsarbeiten für den eigenen Fahrzeugpark in Eigenregie ausgeführt werden können. Bislang mussten diese Leistungen extern zugekauft werden. Zusätzlich sollten diese Arbeiten auch für Fahrzeuge von Dritten angeboten werden.

Das Investitionsvolumen wurde ermittelt, der Plan zur Finanzierung des Projekts erstellt und ein Zuschuss zu den Investitionskosten beantragt. Der Zuschuss wurde bewilligt.

Während der gesamten Bauphase habe ich das Unternehmen begleitet, Anpassungen im Budget dokumentiert, die Mittelabrufe beim Förderinstitut koordiniert und die notwendigen Verwendungsnachweise erstellt. Ergänzende Zwischen- und Co-Finanzierungen habe ich mit der Hausbank vereinbart, um die Finanzierung des umfangreichen Projektes jederzeit sicherzustellen.

Bei Verzögerungen oder Änderungen der Bauausführung gegenüber der ursprünglichen Planung habe ich die relevanten Abstimmungen mit dem Förderinstitut vereinbart, um die Inanspruchnahme der zugesagten Mittel auch bei geänderten Rahmenbedingungen zu sichern.

Die Werkstatt ist in Betrieb genommen. In einer extrem strukturschwachen Region wurden 20 Arbeitsplätze geschaffen, die neue Geschäftssparte arbeitet profitabel.

Papierkram und Verwaltung wurden vollständig an mich ausgelagert, das Unternehmen konnte sich während der Bauphase auf sein Kerngeschäft konzentrieren.

Laufzeit des Projektes: 2 Jahre mit ca. 200 Beraterstunden

Nachfolge und Restrukturierung eines Familienunternehmens:

Ein etabliertes Familienunternehmen geriet in Schieflage, nachdem sich die Eheleute getrennt hatten. „Nur noch“ verbunden über das gemeinsame Unternehmen war die Kommunikation nahezu vollständig zum Erliegen gekommen, die Handlungsfähigkeit des Unternehmens war so stark eingeschränkt, dass notwendige Investitionen und ihre Finanzierung schlichtweg nicht umsetzbar waren.

Die Schließung des Betriebes drohte. Die nachfolgende Generation war aber bereits operativ in das Unternehmen eingestiegen, hatte die üblichen Bürgschaften bei der Hausbank gezeichnet und war unsicher, ob und wie es weitergehen konnte.

In vielen intensiven Gesprächen habe ich zunächst gemeinsam mit dem Nachfolger die Stärken und Schwächen des Unternehmens erarbeitet, die Strategie festgelegt und auf diesem Wege gemeinsam mit ihm erarbeitet, ob eine Fortführung des Betriebes Sinn macht.

Nach einem eindeutigen „Ja, ich will das schaffen!“ haben wir dann die Kosten zur Beseitigung des Investitionsstaus ermittelt und deren Finanzierung gesichert. Parallel haben wir die Gesellschafterstruktur bereinigt, so dass der Inhaber jetzt alle Entscheidungen autark treffen kann.

Nachdem die belastenden Faktoren eliminiert sind und Ruhe eingekehrt ist überschreitet das Unternehmen regelmäßig die gesteckten Ziele. Die Fortführung ist gesichert, es wurden sogar neue Arbeitsplätze geschaffen.

Besonders gerne erinnere ich mich daran, wie wir uns gemeinsam gefreut haben, als endlich alles vertraglich vereinbart und „in trockenen Tüchern“ war.

Laufzeit des Projektes: 1,5 Jahre mit ca. 100 Beraterstunden


Restrukturierung eines Handwerksbetriebes in der Insolvenz:

Ein überregional tätiges Handwerksunternehmen mit mehr als 30 Mitarbeitern war in eine Schieflage geraten nachdem zeitgleich Forderungsausfälle in Großprojekten zu verzeichnen waren und der lang geplante Neubau der Gewerbeimmobilie den Kostenrahmen um fast 25 % sprengte. Der plötzliche Tod des Firmengründers in dieser Zeit hinterließ zudem eine Lücke, die der Nachfolger noch nicht vollständig füllen konnte.

Die Auftragsbücher waren voll, das Unternehmen besaß einen ausgezeichneten und über die Jahre gewachsenen festen Kundenstamm war jedoch kaufmännisch zu schwach aufgestellt, um frühzeitig durch entsprechende Maßnahmen aus eigener Kraft die Restrukturierung des Unternehmens vorantreiben zu können. Zusätzliche Finanzierungsmittel konnten temporär entspannen, notwendige Anpassungen der kaufmännischen Struktur wurden jedoch nicht mit der notwendigen Konsequenz umgesetzt was zu einer erneuten Schieflage führte. Zur nachhaltigen Stärkung des Unternehmens wurde die Integration in eine bundesweit tätige Unternehmens-gruppe erwogen, erfolgversprechende Gespräche mit dem potenziellen Übernehmer wurden jedoch aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse zunächst wieder abgebrochen, bevor sie im Rahmen des Insolvenzverfahrens wieder aufgenommen wurden. Das Unternehmen wurde im Rahmen einer übertragenden Sanierung durch den Insolvenzverwalter verkauft. Es ist nun fest in die Struktur der Unternehmensgruppe integriert, arbeitet mit großem wirtschaftlichem Erfolg, konnte den Umsatz steigern und neue Geschäftsfelder entwickeln.

Ich habe das Unternehmen vor der Insolvenz und auch anschließend im laufenden Verfahren begleitet. Interessen der Gesellschafter, der Banken und der Gläubiger waren zu berücksichtigen, zudem brauchte der Geschäftsführer in dieser herausfordernden Zeit einen „ruhenden Pol“ und eine vertraute Gesprächspartnerin.

Ich habe gemeinsam mit der Geschäftsführung und dem vom Amtsgericht bestellten Insolvenzverwalter die Gespräche mit potenziellen Investoren geführt und zum Abschluss gebracht.

Laufzeit des Projektes: 1,5 Jahre mit ca. 500 Beraterstunden (vor und während des Insolvenzverfahrens)

Aufbau eines Controlling-Tools zur Steuerung in der Sanierung:

Zur Sanierung eines großen Unternehmens war ein festes Sanierungsteam installiert, das verschiedene Einzelprojekte in Zusammenarbeit mit den involvierten Fachabteilungen und/oder mit Unterstützung externer Berater erarbeitet hatte.

Die zum Gesamterfolg notwendigen Sanierungsbeiträge der Einzelprojekte waren definiert, ebenso der zeitliche Korridor für deren Realisierung.

Da der gesamte Sanierungsprozess auf mehrere Jahre angelegt war, war es nunmehr wichtig, ein Tool zu erarbeiten, das die Zielerreichung der Sanierungsmaßnahmen objektiv messbar machte. Es galt, den Sanierungserfolg vom laufenden operativen Geschäft des Unternehmens zu trennen. Der Sanierungserfolg jedes einzelnen Projektes sollte dabei monetär bewertet werden. Die Monatsberichte der zuständigen Projektleiter sollten eine weitgehend einheitliche Struktur aufweisen, um ein effizientes Reporting zum laufenden Sanierungsprozess und zu seinem finanziellen Beitrag zu liefern.

In Abstimmung mit dem Sanierungsteam und dem hausinternen Controlling sowie in enger Kooperation mit den jeweiligen Fachabteilungen habe ich die Funktion des „Zahlen-Dolmetschers“ übernommen, dessen Aufgabe im Wesentlichen darin bestand, den Wertschöpfungsprozess des Unternehmens in Zahlen abzubilden und dabei die erarbeiteten und umgesetzten Effizienzgewinne in der Wertschöpfung finanziell zu bewerten.

Die besondere Herausforderung in diesem Projekt war es, die verschiedenen handelnden Akteure „unter einen Hut“ zu bringen. Fachspezifische und oftmals sehr komplexe Denkansätze zur Effizienzsteigerung aufzunehmen und in ein einheitlich strukturiertes Zahlenwerk zum Abgleich der Zielerreichung zu bringen.

Laufzeit des Projektes: 1 Jahr mit ca. 600 Beraterstunden


Strukturanalyse zur Vorbereitung einer Strategieentscheidung:

Bei der Planung und Umsetzung von Bauprojekten im laufenden Betrieb eines Unternehmens bestand eine langjährige Kooperation mit einer Planungsgesellschaft. Die Zusammenarbeit war durch Abstimmungsprobleme, lange Prozesslaufzeiten und wechselseitige Schuldzuweisungen geprägt. Die Bauherrin sah dringenden Handlungsbedarf, hatte die Kooperation zwar aufgekündigt, wollte aber gleichwohl die Planungsgesellschaft in die Entscheidung über die weitere Strategie einbeziehen.

Es galt zunächst, durch Interviews mit den involvierten Mitarbeitern die konkreten Arbeitsabläufe sowie die Schnittstellen in der Zusammenarbeit beider Unternehmen darzustellen. In vielen persönlichen Gesprächen haben wir Anforderungen, Kritik und Optimierungswünsche beider Seiten aufgenommen.

Wir haben mögliche Alternativ-Szenarien entwickelt und bewertet. Abschließend haben wir konkrete Maßnahmen zur Umsetzung des von uns favorisierten Szenarios erarbeitet.

In diesem umfangreichen Projekt habe ich die Leitung des erfahrenen Projektteams übernommen. Wesentliche Aufgabe war die Moderation zwischen den Parteien. Dabei haben wir immer wieder mit den betroffenen Mitarbeitern persönliche Bedenken, Vorschläge und Wünsche auf Sachebene diskutiert und auf diese Weise die Akzeptanz für das zukünftige Modell geschaffen.

Laufzeit des Projektes: 3 Monate mit ca. 500 Beraterstunden des 3-köpfigen Teams

Aufbau eines internen und externen Berichtswesens:

Die Stiftung steht im Eigentum des Landes Schleswig-Holstein und arbeitet landesweit an verschiedenen Standorten. Laufender Betrieb und Investitionen werden durch Landeszuschüsse gefördert, dadurch ist eine regelmäßige und aktuelle Berichterstattung an das zuständige Ministerium erforderlich.

Die Stiftung arbeitet zwar nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, muss aber aufgrund der Berichtspflicht regelmäßig Überleitungsrechnungen in die Kameralistik erstellen. Ich habe das Berichtswesen an die in der Finanzbuchhaltung bereits eingesetzte Standard-Software gekoppelt und -basierend auf der Kostenrechnung- individuelle Controlling-Reports entwickelt, die verschiedene Bereiche des Wirtschaftsplanes der Stiftung abbilden und dem Vorstand die Erarbeitung von Forecasts und mittelfristigen Mehrjahres-Planungen ermöglichen.

Der Stiftungsvorstand hat die Verantwortung für das operative Tagesgeschäft an die Bereichsleiter delegiert, die über eigene Jahresbudgets verfügen und dem Vorstand regelmäßig berichten. Insoweit zeigen die Reports auch die Ausnutzung der einzelnen Budgets auf Ebene der Bereichsleitungen. Eine kennzahlenbasierte Auswertung einzelner Bereiche wird durch Verknüpfung der Daten aus der Kostenrechnung mit anderen Parametern aus dem Kassen- und Warenwirtschaftssystem in Zusammenarbeit mit den Bereichsleitern erarbeitet.

Die besondere Herausforderung liegt hier in der ständigen Verknüpfung zwischen HGB-Systematik und Kameralistik, die jederzeit nachvollziehbare Überleitungsrechnungen notwendig macht.

Geplante Laufzeit des noch andauernden Projektes: 3 ½ Jahre mit rd. 15 bis 20 Beraterstunden wöchentlich vor Ort


Sanierungsgutachten:

Ein Handelsunternehmen mit jahrzehntelanger Tradition wurde zur Sicherung der Unternehmensnachfolge an ein sehr erfolgreiches Unternehmen eines Kunden verkauft, der zum einen den attraktiven Standort des Handelsunternehmens zum anderen das laufende Geschäft übernahm. Der Sanierungsstau wurde beseitigt und das Firmenareal instand gesetzt ohne jedoch im Voraus die für diese Transaktionen nötigen Finanzierungsmittel vollständig zu sichern. Auch die Übernahme des laufenden Geschäftes erwies sich als schwierig und war zunächst von personeller Fluktuation und von Forderungsausfällen geprägt. In der Folge war nicht nur die Liquidität des erworbenen Handelsunternehmens angespannt sondern auch die Liquidität des produzierenden Schwesterunternehmens.

Gemeinsam mit der Geschäftsleitung habe ich ein Sanierungskonzept in Anlehnung an den IDW-S-6-Standard erstellt. Durch die Konzentration auf ein leistungsstarkes Kernteam im Handel, eine klare strategische Ausrichtung der Gruppe und durch die Bündelung der unternehmerischen Aktivitäten an einem Standort konnte Anlage-vermögen verkauft und der Erlös zur Entschuldung eingesetzt werden. Ich habe die Gespräche mit den involvierten Banken und die Neustrukturierung der Finanzierung moderiert. Änderungen in der kaufmännischen Struktur der Gruppe habe ich mit initiiert, um sie so für das gestiegene Geschäftsvolumen in den verschiedenen Geschäftsfeldern aufzustellen.

Laufzeit des Projektes: 1 Jahr mit ca. 300 Beraterstunden

Sabine Rucks
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Mitgliedschaften

Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.
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Unternehmensverband Mittelholstein
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Business and Professional Women Club Kiel e.V.
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Zertifiziertes Beratungsunternehmen der BAFA
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Verband deutscher Unternehmerinnen VdU E.V.
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Netzwerkpartner der Investitionsbank Schleswig-Holstein
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Kontakt

Sabine Rucks Unternehmensberatung GmbH
Alter Markt 10, 24103 Kiel

Telefon: +49 (0) 431-221 88 68-0
Telefax: +49 (0) 431-221 88 68-9
Mail: info@sabine-rucks.de

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